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Gestatten:

Sachsenberg stellt sich vor

Sachsenberg liegt umgeben von Wäldern in einer sanften Mittelgebirgslandschaft im Norden Hessens; dort, wo man gerne Urlaub macht! Es ist schön, dass Sie vorbeischauen. Stöbern Sie doch ein wenig auf unseren Seiten, es gibt viel neues, aber auch Bekanntes neu zu entdecken.

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Rundgang

Ein Gang durch die Altstadt

Sachsenberg wurde vor über 750 Jahren als Waldecker Stadt geplant und erbaut. Noch heute sind die alten, für einen so kleinen Ort eher untypischen Strukturen erhalten. Lernen Sie die "gute Stube" Sachsenbergs auf einem Rundgang durch die Altstadt kennen.

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Geschichte

Über 750 Jahre alt ...

ist unser Städtchen Sachsenberg. Gegründet als Waldecker Stadt im Jahre 1262, wurde Sachsenberg in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder durch Krieg, Epidemien und zwei große Stadtbrände gebeutelt. Glücklicherweise haben einige historische Dokumente und Chroniken die Verwüstungen überstanden und erlauben einen Blick in lange zurückliegende Zeiten.

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Helga Wagner und Jochen Bischoff freuen sich über die Verleihung des Denkmalschutzpreises des Landkreises Waldeck-Frankenberg für die Renovierung des Spichers.

Erst seit wenigen Jahren in Sachsenberg, haben die beiden mit viel Mut, Phantasie und Tatkraft das historische Spicher-Ensemble am Marktplatz renoviert und zu ihrem kuscheligen Zuhause gemacht und damit unseren Ort aufs Neue bereichert.

Bericht der WLZ vom 05. Januar 2011:

Großes Lob für Denkmalschutz: Hausbesitzer in Battenhausen, Sachsenberg, Helmscheid und Volkmarsen ausgezeichnet

Zum zweiten Mal hat der Landkreis den Denkmalschutzpreis an Hausbesitzer verliehen, die sich engagiert für die Erhaltung historischer Bausubstanz in Waldeck-Frankenberg eingesetzt haben. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg wird in einem dreijährigen Rhythmus ein Denkmalschutzpreis verliehen. Der Preis wurde erstmalig 2008 ausgegeben, 2011 folgte die 2. Preisverleihung. Die Jury erachtete vier der insgesamt sechs eingereichten Bewerbungen für preisgeldwürdig, erklärt Erster Kreisbeigeordneter und Baudezernent Jens Deutschendorf. Alle Preisträger erhalten neben einem Preisgeld auch eine Urkunde und eine Plakette zur Anbringung am Objekt mit der Aufschrift „Kreisdenkmalschutzpreis 2011“.Mit einem Preisgeld von jeweils 1500 Euro werden die Häuser von Stefan Lang-Primavera in Battenhausen, von Olga und Heinz Röhle in Helmscheid sowie von Helga Wagner und Jochen Bischoff in Sachsenberg bedacht.

Das Haus von Jochen Siebert in Volkmarsen erhält ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro, erklärt Jens Deutschendorf weiter. Alle Preisträger haben die Sanierungen der Häuser, die zum Teil erhebliche bauliche Schäden aufwiesen, mit einem großen persönlichen Einsatz umgesetzt (WLZ-FZ berichteten). Die Häuser in Battenhausen und Helmscheid nahmen auch an dem Wettbewerb „Leben in unserer Region“ teil, den WLZ-FZ, Sparkasse Waldeck-Frankenberg und Landkreis vor einem Jahr gestartet hatten.

Jochen Siebert hat eines der ältesten Gebäude in Volkmarsen saniert. Das mittelalterliche Steinhaus in der Pfortenstraße konnte durch großes privates Engagement erhalten werden. „Das Haus war vor der Sanierung schwer beschädigt und musste bis dahin durch ein Notsicherungskonzept gesichert werden.“ Außerdem sei ein Ersatzbau für ein zum Wohnensemble gehörendes, jedoch nicht mehr erhaltungsfähiges Fachwerkwohnhaus erforderlich gewesen, um die durch dessen Abbruch entstandene Baulücke zu schließen. Im Rahmen der Stadtsanierung Volkmarsen wurde die Modernisierung von 2006 bis 2011 erfolgreich durchgeführt, erklärt Deutschendorf zum Hintergrund. In Battenhausen wurde der Gebäudekomplex, bestehend aus Wohnhaus, Scheune und Stallungen, seit 1994 von Stefan Lang-Primavera komplett saniert. Seit 2009 ist der Komplex auf modernen Grundlagen nutzbar und bietet einen ansprechenden Anblick, ohne seinen denkmalgeschützten Charakter verloren zu haben, erklärt Deutschendorf. „Bei dem Haus in Helmscheid handelt es sich um ein 1747 erbautes Gebäude“, sagt Jens Deutschendorf. Es habe vor dem Ankauf durch die jetzigen Besitzer im Februar 2009 zwei Jahre leer gestanden und sei in einem schlechten Zustand gewesen. Das Anwesen sei nahezu in Eigenleistung von Olga und Heinz Röhle saniert und damit sei ein beispielhaftes ländliches Fachwerkhaus erhalten worden.

Foto: (C) Marianne Dämmer/WLZ-FZ

Viel Lob erhielt von der Jury auch das ausgezeichnete Fachwerkensemble in Sachsenberg: Es liegt im mittelalterlich geprägten Ortskern und umfasst zwei nebeneinander liegende Häuser, die nur durch eine schmale Traufgasse voneinander getrennt sind. Helga Wagner und Jochen Bischoff haben das 1545 erbaute Spichernhaus – das älteste Gebäude der Stadt – in seinem historischen Zustand erhalten, so dass es inzwischen als Ausstellungsraum genutzt werden kann. Das weitere Fachwerkhaus gleich nebenan hat das Ehepaar ebenfalls in einem verfallenen Baustellenzustand erstanden und innerhalb von wenigen Jahren von Grund auf saniert und gemütlich hergerichtet. „Es ist ein Charakterhaus, für das sich der Einsatz wirklich lohnte“, erklärt das Paar, das ursprünglich bei Aachen lebte und das ruhige Leben mitten in Sachsenberg sichtlich genießt.