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Pfingstmarkt 2023 ThumbDer Sachsenberger Ortsbeirat richtet in diesem Jahr zusammen mit den Sachsenberger Vereinen und der Burschenschaft den traditionellen Pfingstmarkt aus. Der Markt beginnt wie üblich am Samstag mit dem traditionellen Luftgewehrschießen am alten Feuerwehrgerätehaus, Sonntags wird dann nach dem Festgottesdienst an der Knöchelhalle gefeiert und am Montag runden die Burschen mit dem Eiermarkt bei Obmann Sören Bötzel das Wochenende ab. Genaueres erfahrt ihr beim Click auf das Plakat.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum Sachsenberger Jubiläum „750 Jahre Stadtrechte“ tritt am Samstag, den 12. Mai in der evangelischen Kirche das „Duo Camillo“ mit seinem neuen Kabarettprogramm „Das wird schon wieder“ auf. Die gemeinsam von den drei Sachsenberger Kirchen organisierte Veranstaltung steht für die gelebte Ökumene im „Städtchen mit Herz“.

Feuerwehrjubilaeum 125Jahre thumbDie Freiwillige Feuerwehr Sachsenberg feiert am 18. Mai (Himmelfahrt) gleich drei Jubiläen in und um die Knöchelhalle. Weitere Info zum Ablauf und Programm beim Klick aufs Plakat.

Selbstbildnis Theodor RochollIm Rahmen der Feiern zum 750-jährigen Bestehen der Stadtrechte für Sachsenberg lädt der Kulturkreis Sachsenberg für den 6.Mai um 14:00 Uhr ins Kulturkreishaus in der Kirchstraße ein. Die Dauerausstellung für diesen Sommer mit dem Thema „Sachsenberger Künstler“ soll mit Werken des in Sachsenberg im Jahre 1854 geborenen und weithin bekannten Künstlers Theodor Rocholl eröffnet werden.

Wir haben die große Freude, dass Herr Wolfgang Vonsien aus Düsseldorf anreisen wird und uns eine Anzahl von Originalen des Schlachten-, Historien-, Landschafts- und vorzüglichen Pferdemalers mitbringt, die nur an diesem Sonntag gezeigt werden können.

Unser Buschreporter hat doch tatsächlich die Sachsenberger Jubiläums-Fahne im fernen Australien entdeckt. Auch hier zeigen sich die Folgen der Globalisierung: gestern erst in 15.000 Kilometer Enfernung gesichtet, prangt das Foto bereits heute auf der Sachsenberger Seite.
Familie Wendzik (das sind: Carola, Günther, Tine und Frank) weilte kürzlich in Mexiko. Mangels Postkarte haben wir diesen Gruß mit der Sachsenberger Fahne erhalten. Wer kann sonst noch einen witzigen Ort mit der Präsentation unserer Fahne beisteuern?

24. März 2012: Die Sachsenberger haben den "Spatenstich" für ein ein ökumenisches Denkmal auf dem Hofstadtplatz in Form eines Pflaster-Mosaiks gemacht. Das Denkmal ist ein gemeinsamer Beitrag der drei Sachsenberger Kirchengemeinden zum Jubiläum "750 Jahre Stadtrechte Sachsenberg" und soll für die aktive und gelebte Ökumene stehen.

Das Pflastermosaik ist aufwendig gestaltet und wird unter fachmännischer Anleitung von Gartenbauer Rainer Stolle und seinen Mitarbeitern ausgeführt. In den kommenden Tagen und Wochen wird es nach und nach entstehen, um dann schließlich bei einer weiteren Veranstaltung des Jubiläumsjahrs feierlich eingeweiht zu werden.

Im Rahmen des Jubiläums „750 Jahre Stadtrechte“ findet am Sonntag, 7. Oktober, um 17:00 Uhr in der evangelischen Stadtkirche in Sachsenberg ein besonderes Konzert statt. Solisten des Abends sind Rosemarie Arzt und Hartmut Raatz. Beide Musiker sind in Sachsenberg aufgewachsen, haben hier ihre Liebe zur Musik entdeckt und später zum Beruf gemacht. Dabei führte sie der Weg jeweils zunächst über eine Instrumentalausbildung (Querflöte bzw. Trompete) schließlich zum Gesang.

Die Gäste erwartet ein stimmungsvoller Abend mit anspruchsvoller Konzertmusik in der besonderen Akustik der Sachsenberger Hallenkirche. Die Sachsenberger freuen sich auf ein Wieder-Sehen und –Hören mit zwei geschätzten und beliebten ehemaligen Mitbürgern.

Das Sachsenberger Lied ist ca. 100 Jahre alt. Den Text hat Bierbrauer Adolf Böhle geschrieben und gesungen wird es zur Melodie von “An der Saale hellem Strande”. Inhaltlich lehnt es sich an die Darstellung der Sachsenberger Geschichte in Böhles Buch “Sachsenberg – Geschichte und Sage” an. Als Sachsenberger Heimatlied wurde das Lied früher gerne von den Schülern und bei festlichen Anlässen neben dem Waldecker Lied gesungen. Heute kennen es nur noch die Älteren.

Die Jüngeren haben nun Gelegenheit, es kennen zu lernen, denn zum Jubiläum “750 Jahre Sachsenberg” wird das Lied von den Sachsenbergern zusammen mit dem Männergesangverein “Liedertafel” einstudiert, um es dann bei verschiedenen Gelegenheiten im Jubiläumsjahr zu singen.

Text und Noten des Sachsenberger Liedes gibt es auch hier zum Download.

Alle zwei Jahre machen sich die Sachsenberger auf den Weg, um ihre Gemarkungsgrenzen und Grenzsteine zu überprüfen. Wegen der Länge der Grenze ist der Rundgang in 4 Teilstücke geteilt, so dass nach 8 Jahren Sachsenberg einmal entlang der Grenze umrundet ist. In diesem Jahr, dem Jubiläumsjahr „750 Jahre Stadtrechte“, ist der Abschnitt III an der Reihe. Er bildet die Grenze zur Nachbargemeinde Viermünden. Der Grenzverlauf wurde 1670 nach jahrhunderte-langen Streitigkeiten endgültig und bis heute verbindlich festgelegt. Heute pflegen die Sachsenberger und Viermündener eine freundschaft-liche Nachbarschaft und werden daher den Grenzbegang am Sonntag, den 16. September gemeinsam durchführen.

Die Sachsenberger versammeln sich ab 9:30 Uhr am Bürgerhaus. Abmarsch ist dann um 10:00 Uhr. Um 10:30 Uhr stoßen die Viermündener Wanderer an der Brücke am Roten Stoß dazu. Von dort aus geht es an der Grenze entlang bis zur Wiese vor der Wüstung „Hermannskeller“, wo der der Tag bei Essen und Trinken gemütlich auf der Grenze ausklingen wird. Ludwig Artzt wird uns in gewohnt charmanter Art mit Geschichte und Geschichtchen übetr die Grenze unterhalten.

Für die musikalische Unterhaltung sorgen der Sachsenberger Posaunenchor und der Viermündener Männergesangverein. Ein von der Freiwilligen Feuerwehr organisierter Shuttle-Service bringt Teilnehmer, die nicht so gut zu Fuß sind, zum Hermannskeller und auch wieder zurück.

Zum diesjährigen Tag des offenen Denkmals am 9. September 2012 mit dem Motto "Holz" sowie zu einem Vortrag von Dr. des. Xenia Stolzenburg über die drei Sachsenberger Kirchen lädt der Kulturkreis Sachsenberg in das Kulturhaus nach Sachsenberg ein. Thematisch passend wird eine Ausstellung der Braunshäuser Künstlerin Dorle Schmidt, die einfallsreich Textilien mit Holzfundstücken zu besonderen Kunstwerken verbindet, präsentiert. Dorle Schmidt gestaltet seit 1995 gemeinsam mit ihrem Mann, dem Goldschmied Albe Schmidt, das Scheunenatelier Braunshausen (www.scheunenatelier-braunshausen.de). Hier finden in unregelmäßigen Abständen Kulturveranstaltungen und Ausstellungen in besonderer, historischer Atmosphäre statt.

Der Kulturkreis Sachsenberg will mit dieser Ausstellung helfen, Brücken zu dem nahe liegenden und doch so wenig vernetzten westfälischen Nachbarkreis zu bauen.

Es sind noch eine ganze Menge weiterer Bilder zum Jubiläums-Pfingtstmarkt mit Zapfenstreich und Feuerwerk zusammengekommen, darunter eine schöne Serie mit Portraits von Sachsenbergern von Matthias Richter. Die Galerie gibts hier.

Dazu das komplette Feuerwerk als Video von Frank Richter

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und den sehr stimmungsvollen Film über den Zapfenstreich und die wunderbare Nacht der Lichter von Jochen Bischoff:

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